Info - Druckschrift als Ausgangsschrift

Aus Fragen an Graf Ortho
Version vom 9. Juni 2024, 11:02 Uhr von NoSo (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Ziel des Schreibunterrichts ist es, dass die Kinder im Laufe der Grundschulzeit eine lesbare flüssige Handschrift entwickeln. In vielen Schulen wird zun…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Ziel des Schreibunterrichts ist es, dass die Kinder im Laufe der Grundschulzeit eine lesbare flüssige Handschrift entwickeln.

In vielen Schulen wird zunächst eine Druckschrift (Druckschrift-Nord, Druckschrift-Süd) im Anfangsunterricht vermittelt. Später wird dann eine verbundene Schrift eingeführt, z. B. die Schulausgangsschrift (SAS), die Vereinfachte Ausgangsschrift (VA) und selten auch noch die Lateinische Ausgangsschrift (LA). In einem dritten Schritt entwickeln die Kinder aus dieser verbundenen Schrift eine individuell geprägte Handschrift.

Auf dieser Seite werden Argumente und wissenschaftliche Belege beschrieben, wie aus der Druckschrift direkt eine individuelle verbundene Schrift entwickelt werden kann, ohne dem Umweg über eine verbundene Ausgangsschrift. Eine solche individuelle verbundene Druckschrift ist in der Regel schneller (flüssiger) und deutlich besser lesbar.

Um das Ziel einer lesbaren flüssigen Handschrift zu erreichen ist es hilfreich, eine leicht geänderte Druckschrift als Ausgangsschrift einzuführen. Diese sollte von Beginn an auf sinnvolle Buchstabenverbindungen ausgerichtet sein. Eine solche Vermittlung ist darüber hinaus auch für Kinder mit graphomotorischen Schwierigkeiten hilfreich, die für die Ausbildung einer flüssigen lesbaren Handschrift sehr viel mehr Zeit benötigen.



Seitenanfang


Buchstaben: A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z