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Ordner: Eigene Dateien/10 Material-Bearbeitung/12 Materialien-Lernbereiche-2012/20 Anfangsunterricht/42 sonstige Materialien AU/Anlauttabellen/Vergleich Anlauttabellen Kriterien.doc
Ordner: Eigene Dateien/10 Material-Bearbeitung/12 Materialien-Lernbereiche-2012/20 Anfangsunterricht/42 sonstige Materialien AU/Anlauttabellen/Vergleich Anlauttabellen Kriterien.doc
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= Vergleich Anlauttabellen - Kriterien =
 
=== A)  Regelhafte Laut-Buchstaben-Zuordnungen ===
Die Kinder gehen vom Laut aus und müssen daher alle Laute in ihrer regelhaften Buchstabenzuordnung auf einer Anlauttabelle wiederfinden.
 
Die regelhaften Laut-Buchstaben-Zuordnungen in der deutschen Rechtschreibung sind (bezogen auf deutsche Wörter):
 
===== Vokale =====
·   lang gesprochene Vokale
{| class="wikitable"
|'''Laut'''
| colspan="2" |'''Basisgrapheme'''
|'''Beispiele'''
|-
|/aː/
|a
|T'''''a'''''l
|Ameise
|-
|/eː/
|e
|W'''''e'''''g
|Esel
|-
|/iː/
|ie
|W'''''ie'''''se
|Igel
|-
|/oː/
|o
|'''''O'''''fen
|Ofen
|-
|/uː/
|u
|r'''''u'''''fen
|Uhr
|-
|/ɛː/
|S'''''ä'''''ge
|Ähre
|-
|/øː/
|'''''Ö'''''l
|Öfen
|-
|/yː/
|'''''ü'''''ben
|Überhol­verbot
|}
·   Diphthonge
{| class="wikitable"
|/aʊ/
|au
|l'''''au'''''fen
|Auge
|-
|/aı/
|ei
|l'''''ei'''''se
|Eis
|-
|/ɔʏ/
|eu
|L'''''eu'''''te
|Eule
|}
·   kurz gesprochene Vokale
{| class="wikitable"
|/a/
|a
|M'''''a'''''ntel
|Affe
|-
|/ə/
|e *1
|Schal'''''e''''', Fab'''''e'''''l
|
|-
|/ı, i/
|i
|W'''''i'''''nter
|Indianer
|-
|/ɔ, o/
|o
|W'''''o'''''lke
|Ordner
|-
|/ʊ, u/
|u
|L'''''u'''''st
|Unterhose
|-
|/ɛ, e/
|e
|W'''''e'''''lt
|Ente
|-
|/œ, ø/
|'''''ö'''''fter
|Öffner
|-
|/ʏ, y/
|ü *2
|K'''''ü'''''che
|(*Küche)
|}
 
===== Konsonanten =====
{| class="wikitable"
|/b/
|b
|'''''B'''''u'''''b'''''e
|Ball
|-
|/x/
|ch *3
|su'''''ch'''''en
|*Buch
|-
|/ç/
|ch *3
|Tei'''''ch'''''
|*Teich
|-
|/d/
|d
|'''''D'''''ose
|Dose
|-
|/f/
|f
|'''''F'''''aden
|Fisch
|-
|/g/
|g
|'''''G'''''arten
|Gabel
|-
|/h/
|h
|'''''H'''''aus
|Hut
|-
|/j/
|j
|'''''j'''''agen
|Jäger
|-
|/k/
|k
|'''''K'''''ü'''''k'''''en
|Kerze
|-
|/l/
|l
|'''''l'''''i'''''l'''''a
|Löffel
|-
|/m/
|m
|'''''M'''''a'''''m'''''a
|Mond
|-
|/n/
|n
|'''''N'''''ase
|Nase
|-
|/p/
|p
|'''''P'''''a'''''p'''''ier
|Pilz
|-
|/r/
|r
|'''''r'''''üh'''''r'''''en
|Rad
|-
|/s/
|ß *4
|Fu'''''ß'''''
|*Fuß
|-
|/z/
|s
|'''''s'''''ingen
|Säge
|-
|/ʃ/
|sch
|'''''Sch'''''ule
|Schere
|-
|/t/
|t
|'''''T'''''a'''''t'''''
|Tisch
|-
|/v/
|w
|'''''W'''''olke
|Würfel
|}
 
===== Phonemfolgen =====
{| class="wikitable"
|/ɐ/
|er *5
|Brud'''''er'''''
|Leiter
|-
|/ŋ
|ng *6
|Zu'''''ng'''''e
|*Ring
|-
|/pf/
|pf *7
|'''''Pf'''''erd
|Pferd
|-
|/ʃp/
|sp *8
|'''''Sp'''''inne
|Spinne
|-
|/ʃt/
|st *8
|'''''St'''''ern
|Stern
|-
|/ks/
|x *9
|He'''''x'''''e
|*Hexe
|-
|/ts/
|z *10
|Hol'''''z'''''
|Zange
|-
|/kw/
|qu *11
|'''''Qu'''''elle
|Qualle
|}
C  Die mit Stern versehenen Beispiele sind nicht mit Anlautbildern darstellbar. Hier müssen Bilder mit dem Laut im Wortinneren/am Wortende gewählt werden.
 
C  *1         Dieser Laut kommt nur im Wortinneren und am Wortende vor. Eine gesonderte Darstellung kann entfallen.
 
C  *2         Es gibt kein deutsches Nomen mit kurz gesprochenem /ʏ, y/ am Wortanfang.
 
C  *3         ''ch'' kommt in deutschen Wörtern am Wortanfang nicht vor. Die Unterscheidung /x/ und /ç/ kommt nur im Wortinneren vor.
 
C  *4         ''ß'' kommt nur im Wortinneren oder am Wortende vor.
 
C  *5         Die Phonemfolge /ə/+/r/ wird am Wortende meist /ɐ/ gesprochen und regelhaft mit ''er'' verschriftet.
 
C  *6         ''ng'' kommt nur im Wortinneren oder am Wortende vor.
 
C  *7         ''pf'' wird im Wortinneren wie zwei Laute gesprochen. Am Wortanfang wird ''pf'' in vielen Regionen wie /f/ gesprochen. Daher ist es sinnvoll ''pf'' im Anlaut als Orthographem zu behandeln.
 
C  *8         Die Lautfolgen /ʃp/ und /ʃp/ werden in deutschen Wörtern am Wortanfang regelhaft mit ''sp'' und ''st'' verschriftet.
 
C  *9         ''x'' kommt in deutschen Wörtern nur im Wortinneren oder am Wortende vor.
 
C  *10       Die regelhafte Zuordnung für die Lautfolge /ts/ ist die Buchstabenfolge tz. Allerdings wird regelhaft am Wortanfang und nach Konsonanten auf z verkürzt.
 
C  *11       Die Lautfolge /kw/ wird regelhaft durch die Buchstabenfolge qu abgebildet.
 
 
C
 
=== A)  Kriterien, die in einer Anlauttabelle erfüllt werden müssen ===
Seit der Einführung der Anlauttabelle im deutschsprachigen Raum durch Jürgen Reichen hat sich das Prinzip, Kinder von Anfang an schreiben zu lassen, immer weiter verbreitet. Mit fast jeder Fibel und Materialsammlungen für den Anfangsunterricht wird auch eine Anlauttabelle zum selbstständigen Schreiben angeboten.
 
Viele Verlage und Autoren legen bei Gestaltung der Anlauttabelle großen Wert auf aufwendige farbige Grafiken. Erstaunlich ist, dass über die inhaltliche Seite nur selten nachgedacht wird. Für viele scheint die Anlauttabelle lediglich darin zu bestehen, für jeden Buchstaben des Alphabets ein Anlautbild anzubieten. Dies reicht für Schulanfänger nicht aus.
 
Bei Schulanfängern muss bedacht werden, dass für sie die Umorientierung der Aufmerksamkeit auf bedeutungslose Laute etwas völlig neues ist. Daher muss gerade an dieses Medium besonders hohe fachliche Anforderungen gestellt werden.
 
Leistungsstarke und sprachbegabte Kinder werden mit jeder Anlauttabelle lernen, Wörter zu verschriften. Für langsam lernende und weniger sprachbegabte Kinder ist  es jedoch von großer Bedeutung wie fachlich fundiert die Anlauttabelle gestaltet wird. Eine schlecht gemachte Anlauttabelle kann dazu führen, dass gerade diese Kinder das ansonsten so hilfreiche Medium nicht mit Ertrag nutzen und damit der Schreiblernprozess deutlich erschwert wird.
 
Folgende Kriterien kennzeichnen eine fachlich fundierte Anlauttabelle (Zusammenstellung der Kriterien in der Folge der Wichtigkeit):
 
'''1.  Kriterium:''' Die Laute der deutschen Sprache werden vollständig durch die in der deutschen Rechtschreibung regelhaften Buchstabenzuordnungen abgebildet. Diese sind in alphabetischer Folge:
{| class="wikitable"
|Regelhafte  Laut-Buchstaben-Zuordnung:
|a
|b
|<nowiki>-</nowiki>
|d
|e
|f
|g
|h
|i
|j
|k
|l
|m
|n
|o
|p
|<nowiki>-</nowiki>
|r
|s
|t
|u
|<nowiki>-</nowiki>
|w
|x
|<nowiki>-</nowiki>
|z
|}
Zusätzlich sollten abgebildet werden:
{| class="wikitable"
|Laut-  und Buchstabenfolgen
|ch
|qu
|sch
|sp
|st
|er
|ng
|pf
|-
|Umlaute  und Sonderzeichen
|v /f/
|
|
|
|-
|Doppellaute
|au
|ei
|eu
|
|
|
|
|
|}
Nicht notwendigerweise abgebildet werden müssen:
{| class="wikitable"
|Fremdwortschreibungen
|c
|ch-
|v /v/
|y
|-
|Kennzeichnung  der Vokallänge
|tz
|ck
|ie
|
|-
|Kennzeichnung  von Ableitungen
|ä /ε/
|äu
|
|
|}
'''2.    Kriterium:''' Dort wo zwei verschiedene Laute durch einen Buchstaben abgebildet werden müssen auch zwei Beispielbilder vorgegeben werden.
 
Dies gilt für:
{| class="wikitable"
|Vokale
|a
|/aː/
|/a/
|e
|/eː/
|/ɛ, e/
|i
|/iː/
|/ı, i/
|o
|/oː/
|/ɔ, o/
|u
|/uː/
|/ʊ, u/
|-
|Umlaute
|/øː/
|/œ,ø/
|(ü)
|/yː/
|/ʏ, y/
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|-
|Einzellaute
|ch
|/x/
|/ç/
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|}
Wenn Fremdwortschreibungen angeboten werden, dann müssen auch hier zwei Beispielbilder angegeben werden:
{| class="wikitable"
|Fremdwörter
|v
|/v/
|/f/
|ch
|/k/
|/ç/
|}
'''3.    Kriterium:''' Um Verwechslungen zu vermeiden darf der Name des ausgewählten Anlautbildes nicht mit dem Namen des Buchstabens anfangen
 
Beispiel: Der Laut /k/ wird durch den Buchstaben ''k'' abgebildet. Der Name des Buchstabens ist „ka“. Demzufolge dürfen keine Bilder verwendet werden, die mit „ka“ beginnen wie beispielsweise '''''Ka'''mm, '''Ka'''mel'' etc.
 
Besonders kritische Buchstaben sind:
{| class="wikitable"
|'''''b'''''
|Be-
|'''''d'''''
|De-
|'''''g'''''
|Ge-
|'''''h'''''
|Ha-
|'''''k'''''
|Ka-
|'''''p'''''
|Pe-
|'''''t'''''
|Te-
|'''''w'''''
|We-
|'''''z'''''
|Ze-
|}
'''4.    Kriterium:''' Das Heraushören von Lauten, auch am Wortanfang, ist für viele Schulanfänger recht schwierig. Die Lautanalyse ist bei Konsonant-Vokal-Folgen einfacher als bei Konsonantenfolgen. Um eine eindeutige Zuordnung zu erleichtern dürfen daher bei Konsonanten keine Namen mit Konsonantenfolgen am Wortanfang ausgewählt werden (/k/ = Kerze, aber nicht ''Kr''okodil, ''Kr''eis).
 
'''5.    Kriterium:''' Es ist leichter, sich die abgebildeten Begriffe zu merken, wenn die ausgewählten Bilder sehr verschieden sind. Wenn beispielsweise nur Vögel abgebildet würden, dann wäre es selbst für uns Erwachsene äußerst aufwendig, einzelne Zuordnungen zu merken.
 
'''6.    Kriterium:''' Die ausgesuchten Wörter müssen Kindern bekannt sein. Sie müssen aus dem Erfahrungs- und Wortschatz der Kinder stammen. Es dürfen keine Spezialbegriffe (Kinder interpretieren Pudel oder Dackel als Hund, eine Taube oder Wellensittich als Vogel) oder ausgefallene Wörter (Orang-Utan) verwendet werden.
 
'''7.    Kriterium:''' Die ausgewählten Bilder sollten klar strukturiert und eindeutig erkennbar sein. Da Anlauttebellen meist auch in verkleinerter Form für den Schreibtisch und die Hand des Kindes erstellt werden, Müssen die Bilder auch in stark verkleinerter Form noch eindeutig erkennbar sein.
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Version vom 17. September 2026, 22:38 Uhr

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Wörter mit i anstatt ie

Info - Wörter, die mit i statt iegeschrieben werden

Warum schreiben wir manche Wörter nur mit i, obwohl der Vokal lang gesprochen wird?
Lisa, Klasse 2, Telgte
In der Regel wird in der deutschen Rechtschreibung der lang gesprochene Vokal [iː] mit der Buchstabenfolge ie geschrieben.
Es gibt jedoch auch einige wenige Wörter, bei denen wir nur ein i schreiben, obwohl der Vokal lang gesprochen wird. Dies kommt bei vier Wörtergruppen vor:
  1. kurze Wörter (Funktionswörter)
  2. einige Tiernamen
  3. gleich klingende Wörter, bei denen zur Bedeutungsunterscheidung ein Wort mit i und ein anderes Wort mit ie geschrieben wird
  4. Fremdwörter
Auf dieser Seite erfährst du etwas über Wörter, die mit langem [iː] gesprochenem aber nicht mit ie sondern nur mit i geschrieben werden.


Diskussion

Herr Wort Einige kurze Funktionswörter schreiben wir nur mit i. Dies sind die Wörter
  • dir, mir, wir

Darüber hinaus gibt es noch einige Funktionswörter, die mit ih geschrieben werden (ihm, ihn, ihr, usw.).

Herr Alt Einige Tier- und Pflanzennahmen werden mit i anstatt mit ie geschrieben. Dies sind vor allem Namen, die aus anderen Ländern zu uns gekommen und schon sehr alt sind:
  • Tiernamen: Biber, Bisam, Bison, Delphin, Hermelin, Igel, Kaninchen, Milan, Tiger, Viper, Wisent
  • Pflanzennamen: Lilie, Lupine, Olive, Primel
Übrigens: Am Wortanfang steht nie ein ie. Der Igel (diesen Namen gab es schon im Mittelalter) ist das einzige deutsche Wort mit lang gesprochenem [i:] am Wortanfang.
Frau Unterschied Bei einigen klanggleichen Wörtern mit unterschiedlicher Herkunft und Bedeutung schreiben wir manchmal ein Wort mit ie und das andere Wort nur mit i. Diese unterschiedliche Schreibung dieser Wörter kann uns beim schnellen Lesen helfen, die Bedeutung des Wortes schnell zu erfassen. Dies betrifft folgende Wörter:
  • Fiber (Muskelfaser) - Fieber (erhöhte Körpertemperatur),
  • Lid (Augenlid) - Lied (Musikstück),
  • Mine (Erzgrube, Bleistiftmine) - Miene (Gesichtsausdruck),
  • Stil (Kunstrichtung, Musikstil) - Stiel (Stock, Besenstiel),
  • Sigel (fachsprachlich Abkürzung/Signatur) - Siegel (Stempel zum Abdrucken eines Zeichens)
  • wider (entgegen) - wieder (abermals).
Frau Fremd In der Regel wird der lang gesprochene Vokal [i:] in Fremdwörtern nur mit i geschrieben. Wenn du also auf ein Wort triffst, das nur mit i anstatt mit ie geschrieben wird, dann ist dies in der Regel ein Fremdwort.

Hier einige Beispiele für häufig vorkommende Fremdwörter:

  • Bibel, Brise, Dino, Elite, Familie, Fibel, Kabine, Kantine, Kasino, Kilo, Klima, Krise, Lawine, Liga, lila, Lineal, Liter, minus, prima, Prise, Risiko, Ritus, Sigel, Silo, Sirup, Sisal, Titel, Virus
Herr Wort Übrigens: Am Wortanfang steht nie ein ie, auch dann nicht, wenn der Vokal lang gesprochen wird.
Herr Alt Es gibt zwei Wörter die mit i an Stelle von ie geschrieben werden und die von vielen als deutsche Wörter angesehen werden. Dies sind die Wörter Igel und Fibel.
Igel - Diesen Namen gab es schon im Mittelalter. Dort hieß dieses Tier igil und später igel. Der Name des Tieres ist verwandt mit dem griechischen Wort échis = Schlange. Der Igel ist demnach ein Schlangenfresser.
Fibel - Dieses Wort kommt nur in der deutschen Sprache vor. Es kann auf das Wort Bibel zurückgeführt werden. Die ersten „Lesebücher“ für die Schule waren kleine Hefte mit biblischen Texten, an denen Kinder das Lesen lernen sollten. Seit dem 15. Jahrhundert entstand daher aus dem Wort Bibel für die Lesebücher für Kinder das Wort Fibel.

Seitenanfang


Info - Wörter mit i statt ie
Wörter: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z



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Info - Wörter mit i statt ie

Weiterführende Informationen

Rechtschreibregeln

Der Schreibung i für den lang gesprochenen Vokal [i:] ist im amtlichen Regelwerk der deutschen Rechtschreibung ein Absatz im Kapitel 1.3 („Besondere Kennzeichnung der langen Vokale“) gewidmet:
§ 10 Wenige einheimische Wörter und eingebürgerte Entlehnungen mit dem langen Vokal [i:] schreibt man ausnahmsweise mit i.
Dies betrifft Wörter wie:
dir, mir, wir; gib, du gibst, er gibt (aber ergiebig); Bibel, Biber, Brise, Fibel, Igel, Liter, Nische, Primel, Tiger, Wisent
E: Zu unterscheiden sind gleich lautende, aber unterschiedlich geschriebene Wörter wie:
Lid ≠ Lied; Mine ≠ Miene; Stil ≠ Stiel; wider ≠ wieder
Bei der Aufzählung der unterschiedlich geschriebenen Wörter fehlt lediglich das Wortpaar Fiber - Fieber.

Wortpaare

Wörterliste

In der folgenden Wörterliste sind Wortbildungen mit Wörtern zusammengestellt, die mit langem Vokal [i:] gesprochen und nur mit i geschrieben werden. Die Zahlen in Klammern geben die Anzahl der Wortbildungen an, die im Korpus DeReWo aufgeführt sind.
Tiere, Pflanzen Biber (13), Bisam (4), Bison (2), Delfin (6), Hermelin (3), Igel (23), Kaninchen (25), Lilie (22), Lupine (2), Milan (5), Olive (13), Primel (4), Tiger (60), Viper (4), Wisent (1)
Homophone Fiber (5) ≠ Fieber (105), Lid (11) ≠ Lied (209), Mine (91) ≠ Miene (13), Stil (191) ≠ Stiel (33), wider (185) ≠ wieder (371)
Fremdwörter Bibel (64), Brise (3), Dino (4), Elite (62), Familie (663), Fibel (7), Fiber (5), Kabine (45), Kantine (30), Kasino (6), Kilo (72), Klima (211), Krise (223), Lawine (55), Liga (224), lila (10), Lineal (5), Liter (15), minus (32), prima (45), Prise (5), Risiko (198), Ritus (10), Sigel (0), Silo (15), Sirup (8), Sisal (3), Titel (200), Virus (66)
Städte in Deutschland Bad Bibra (ST), Bad Driburg (NW), Bad Iburg (NI), Berlin (BE), Biberach (BW), Brilon (NW), Crivitz (MV), Demmin (MV), Eutin (SH), Fridingen (BW), Genthin (ST), Kröpelin (MV), Mirow (MV), Neu-Isenburg (HE), Neuruppin (BB), Penzlin (MV), Schwentinental (SH), Schwerin (MV), Templin (BB), Tessin (MV), Trebbin (BB), ...

Fremdwörter mit ie

Bei Fremdwörtern wird das lang gesprochene [i:] in der Regel nur mit dem Buchstaben i geschrieben. Die Buchstabenfolge ie wird in Fremdwörtern in der Regel getrennt gesprochen, so wie in dem Wort Familie [faˈmiːli̯ə].

Fremdwörter mit getrennt gesprochenem ie
Ableitungen aus anderen Sprachen
lateinisch bzw. griechisch Akazie, Aktie, Amphibie, Arie, Arterie, Bestie, Bronchie, Endivie, Familie, Ferien, Folie, Furie, Geranie, Glorie, Grazie, Historie, Hostie, Injurie, Ingenieur, Intarsie, Interieur, Karies, Kastanie, Klient, Komödie, Kurie, liieren, Lilie, Linie, Materie, Mumie, Orgie, Orient, Patient, Patrizier, Pelargonie, Petunie, Pieta, Pietät, Pinie, Pistazie, Prämie, Saurier, Serie, Siesta, Spaniel, Spezies,
französisch Atelier, Chansonier, Croupier, Hygiene, Metier, Milieu, Patience, Premier, Premiere, Relief, Requiem, Tantieme, Voliere

Besonderheiten

Bei unregelmäßigen Verben gibt es Wörter, bei denen der Vokal in der Grundform in der dritten Person Singular zu einem lang gesprochenen [i:] wird. In der Regel wird dies als ie geschrieben. Beispiele:
  • befehlen - befiehlt, gebären - gebiert, geschehen - geschieht, lesen - liest, sehen - sieht, stehlen - stiehlt
Es gibt nur ein Verb, bei dem das lang gesprochene [i:] in der 2. und 3. Person Singular im Präteritum nur mit i geschrieben wird:
  • wir geben [ˈɡeːbn̩], du gibst [ɡiːpst], er/sie/es gibt [ɡiːpt],
Die Grundform ahd. geban und mhd. geben kann als Ableitung vom germ. *geban betrachtet werden. In den nordischen Sprachen finden wir hingegen Ableitungen vom got. giban, z. B. dän. give, engl. to give, schwed. giva. Möglicherweise ist das i in der 2. und 3. Person Singular auf diese got. Variante zurückzuführen.
Bereits in frühneuhochdeutscher Zeit (ab Mitte des 14. Jh.) finden wir Belege für die Schreibung mit ie, also du giebst, er giebt, als auch mit i, also du gibst, er gibt. Auch in den frühen Wörterbüchern ist man sich uneins: Bei Adelung (1774-1780) finden wir er gibt. Im deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm (ab Mitte 19. Jh.) finden wir sowohl er gibt als auch er giebt. Auch in den Texten von Goethe (Goethe Wörterbuch Bd. 3) sind beide Varianten zu finden.
Es kann aber auch eine ganz andere, viel einfachere Erklärung dafür geben, warum das Verb geben in der 2. und 3 Person Singular nicht mit ie geschrieben wird. Bi-A-Duden-1880-Titel.jpg Bi-A-Duden-1880-geben.jpg Bi-A-Duden-1880-Titel.jpg
In der ersten Ausgabe des Wörterbuches von Konrad Duden (1880) ist die Schreibung mit ie zu finden: du giebst, er giebt; ... gieb! In der Ausgabe nach der Orthografischen Konferenz von 1901 finden wir dann: geben, gibst, gibt. Bi-A-Duden-1903-geben.jpg
Kann es sein, das ausgerechnet dem Duden-Verlag hier ein einfacher „Tippfehler“ unterlaufen ist, der sich bis heute in den Wörterbüchern gehalten hat?
Oder hat man sich im Duden-Verlag bewusst für die umgangssprachliche Variante mit kurz gesprochenem [i] und gegen die im Hochdeutschen gebräuchliche Aussprache mit lang gesprochenem [i:] entschieden? Das wäre allerdings ungewöhnlich.
Und noch eine Frage bleibt: Warum wurde die Schreibung mit ie durch die späteren Rechtschreibreformen nicht geändert?

Belege/Quellen

Modellwortschatz: Sommer-Stumpenhorst: Modellwortschatz,
Wortschatz: Sommer-Stumpenhorst: Gesamtwortschatz, Gerhard Augst: Wortfamilienwörterbuch, Korpus basierte Wortgrundformenliste DeReWo
Rechtschreibung: Wiktionary, Duden, DWDS, IDS
Etymologie: DWDS, educalingo, Wörterbuchnetz, Wortbedeutung.info, Wikipedia
Besonderheiten: Liste starker Verben, DWDS, Konrad Duden: Orthografisches Wörterbuch der deutschen Sprache (Leipzig 1880) und (Leipzig/Wien 1902)



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Info - Anlauttabelle/Anlautbilder

Dieser Text wurde von der alten Seite Anlautbilder übernommen.

Anlautbilder bieten den Kindern die Möglichkeit, von einem bekannten Begriff ausgehend selbst die zu den einzelnen Lauten gehörenden Buchstaben zu erschließen. Dabei ist es wichtig,

  • dass die verwendeten Anlautbilder nicht mit der Bezeichnung des Buchstabens beginnen (also nicht Kamel für den Buchstaben K / k usw.),
  • der verwendete Begriff lautlich einfach zu differenzieren ist (also keine Konsonantenhäufungen am Wortanfang, wie z. B. Kreis für den Buchstaben K / k),
  • die verwendeten Anlautbilder möglichst wenige Ähnlichkeiten aufweisen (also nicht nur Tiere usw.),
  • (nur) die Vokale durch zwei verschiedene Bilder repräsentiert sind, ein Bild für den lang und eins für den kurz gesprochenen Vokal.


Buchstabentabelle Jürgen Reichen
Anlautlineal - Norbert Sommer-Stumpenhorst


Anlauttabelle

Anlauttabellen orientieren sich entweder

  • an den Lauten und gruppieren die Laute nach Vokalen und Konsonanten oder
  • an der Ordnung des Alphabets

Jürgen Reichen war der erste im deutschsprachigen Raum, der eine an Lauten orientierte Tabelle (er nannte sie Buchstabentabelle) entwickelte. Die meisten in den Schulen verwendeten Anlauttabellen orientieren sich an dieser Struktur.

Die bekannteste Tabelle mit einer alphabetischen Orientierung ist das Anlautlineal (1986) von Norbert Sommer-Stumpenhorst. Dieses enthält in der ersten Zeile alle in deutschen Wörtern vorkommenden Anlautbuchstaben in alphabetischer Sortierung. Der zweite Teil enthält alle weiteren Laut-Buchstaben-Beziehungen. (Es fehlt lediglich die Beziehung zwischen dem Laut [i:] und der regelhaften Schreibung ie.) Diese Tabelle ist somit eine Lauttabelle.


Der folgende Text ist ein Textentwurf aus einem Word-Dokument

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Vergleich Anlauttabellen - Kriterien

A)  Regelhafte Laut-Buchstaben-Zuordnungen

Die Kinder gehen vom Laut aus und müssen daher alle Laute in ihrer regelhaften Buchstabenzuordnung auf einer Anlauttabelle wiederfinden.

Die regelhaften Laut-Buchstaben-Zuordnungen in der deutschen Rechtschreibung sind (bezogen auf deutsche Wörter):

Vokale

·   lang gesprochene Vokale

Laut Basisgrapheme Beispiele
/aː/ a Tal Ameise
/eː/ e Weg Esel
/iː/ ie Wiese Igel
/oː/ o Ofen Ofen
/uː/ u rufen Uhr
/ɛː/ ä Säge Ähre
/øː/ ö Öl Öfen
/yː/ ü üben Überhol­verbot

·   Diphthonge

/aʊ/ au laufen Auge
/aı/ ei leise Eis
/ɔʏ/ eu Leute Eule

·   kurz gesprochene Vokale

/a/ a Mantel Affe
/ə/ e *1 Schale, Fabel
/ı, i/ i Winter Indianer
/ɔ, o/ o Wolke Ordner
/ʊ, u/ u Lust Unterhose
/ɛ, e/ e Welt Ente
/œ, ø/ ö öfter Öffner
/ʏ, y/ ü *2 Küche (*Küche)
Konsonanten
/b/ b Bube Ball
/x/ ch *3 suchen *Buch
/ç/ ch *3 Teich *Teich
/d/ d Dose Dose
/f/ f Faden Fisch
/g/ g Garten Gabel
/h/ h Haus Hut
/j/ j jagen Jäger
/k/ k Küken Kerze
/l/ l lila Löffel
/m/ m Mama Mond
/n/ n Nase Nase
/p/ p Papier Pilz
/r/ r rühren Rad
/s/ ß *4 Fuß *Fuß
/z/ s singen Säge
/ʃ/ sch Schule Schere
/t/ t Tat Tisch
/v/ w Wolke Würfel
Phonemfolgen
/ɐ/ er *5 Bruder Leiter
ng *6 Zunge *Ring
/pf/ pf *7 Pferd Pferd
/ʃp/ sp *8 Spinne Spinne
/ʃt/ st *8 Stern Stern
/ks/ x *9 Hexe *Hexe
/ts/ z *10 Holz Zange
/kw/ qu *11 Quelle Qualle

C  Die mit Stern versehenen Beispiele sind nicht mit Anlautbildern darstellbar. Hier müssen Bilder mit dem Laut im Wortinneren/am Wortende gewählt werden.

C  *1         Dieser Laut kommt nur im Wortinneren und am Wortende vor. Eine gesonderte Darstellung kann entfallen.

C  *2         Es gibt kein deutsches Nomen mit kurz gesprochenem /ʏ, y/ am Wortanfang.

C  *3         ch kommt in deutschen Wörtern am Wortanfang nicht vor. Die Unterscheidung /x/ und /ç/ kommt nur im Wortinneren vor.

C  *4         ß kommt nur im Wortinneren oder am Wortende vor.

C  *5         Die Phonemfolge /ə/+/r/ wird am Wortende meist /ɐ/ gesprochen und regelhaft mit er verschriftet.

C  *6         ng kommt nur im Wortinneren oder am Wortende vor.

C  *7         pf wird im Wortinneren wie zwei Laute gesprochen. Am Wortanfang wird pf in vielen Regionen wie /f/ gesprochen. Daher ist es sinnvoll pf im Anlaut als Orthographem zu behandeln.

C  *8         Die Lautfolgen /ʃp/ und /ʃp/ werden in deutschen Wörtern am Wortanfang regelhaft mit sp und st verschriftet.

C  *9         x kommt in deutschen Wörtern nur im Wortinneren oder am Wortende vor.

C  *10       Die regelhafte Zuordnung für die Lautfolge /ts/ ist die Buchstabenfolge tz. Allerdings wird regelhaft am Wortanfang und nach Konsonanten auf z verkürzt.

C  *11       Die Lautfolge /kw/ wird regelhaft durch die Buchstabenfolge qu abgebildet.


C

A)  Kriterien, die in einer Anlauttabelle erfüllt werden müssen

Seit der Einführung der Anlauttabelle im deutschsprachigen Raum durch Jürgen Reichen hat sich das Prinzip, Kinder von Anfang an schreiben zu lassen, immer weiter verbreitet. Mit fast jeder Fibel und Materialsammlungen für den Anfangsunterricht wird auch eine Anlauttabelle zum selbstständigen Schreiben angeboten.

Viele Verlage und Autoren legen bei Gestaltung der Anlauttabelle großen Wert auf aufwendige farbige Grafiken. Erstaunlich ist, dass über die inhaltliche Seite nur selten nachgedacht wird. Für viele scheint die Anlauttabelle lediglich darin zu bestehen, für jeden Buchstaben des Alphabets ein Anlautbild anzubieten. Dies reicht für Schulanfänger nicht aus.

Bei Schulanfängern muss bedacht werden, dass für sie die Umorientierung der Aufmerksamkeit auf bedeutungslose Laute etwas völlig neues ist. Daher muss gerade an dieses Medium besonders hohe fachliche Anforderungen gestellt werden.

Leistungsstarke und sprachbegabte Kinder werden mit jeder Anlauttabelle lernen, Wörter zu verschriften. Für langsam lernende und weniger sprachbegabte Kinder ist  es jedoch von großer Bedeutung wie fachlich fundiert die Anlauttabelle gestaltet wird. Eine schlecht gemachte Anlauttabelle kann dazu führen, dass gerade diese Kinder das ansonsten so hilfreiche Medium nicht mit Ertrag nutzen und damit der Schreiblernprozess deutlich erschwert wird.

Folgende Kriterien kennzeichnen eine fachlich fundierte Anlauttabelle (Zusammenstellung der Kriterien in der Folge der Wichtigkeit):

1.  Kriterium: Die Laute der deutschen Sprache werden vollständig durch die in der deutschen Rechtschreibung regelhaften Buchstabenzuordnungen abgebildet. Diese sind in alphabetischer Folge:

Regelhafte Laut-Buchstaben-Zuordnung: a b - d e f g h i j k l m n o p - r s t u - w x - z

Zusätzlich sollten abgebildet werden:

Laut- und Buchstabenfolgen ch qu sch sp st er ng pf
Umlaute und Sonderzeichen ä ö ü ß v /f/
Doppellaute au ei eu

Nicht notwendigerweise abgebildet werden müssen:

Fremdwortschreibungen c ch- v /v/ y
Kennzeichnung der Vokallänge tz ck ie
Kennzeichnung von Ableitungen ä /ε/ äu

2.    Kriterium: Dort wo zwei verschiedene Laute durch einen Buchstaben abgebildet werden müssen auch zwei Beispielbilder vorgegeben werden.

Dies gilt für:

Vokale a /aː/ /a/ e /eː/ /ɛ, e/ i /iː/ /ı, i/ o /oː/ /ɔ, o/ u /uː/ /ʊ, u/
Umlaute ö /øː/ /œ,ø/ (ü) /yː/ /ʏ, y/
Einzellaute ch /x/ /ç/

Wenn Fremdwortschreibungen angeboten werden, dann müssen auch hier zwei Beispielbilder angegeben werden:

Fremdwörter v /v/ /f/ ch /k/ /ç/

3.    Kriterium: Um Verwechslungen zu vermeiden darf der Name des ausgewählten Anlautbildes nicht mit dem Namen des Buchstabens anfangen

Beispiel: Der Laut /k/ wird durch den Buchstaben k abgebildet. Der Name des Buchstabens ist „ka“. Demzufolge dürfen keine Bilder verwendet werden, die mit „ka“ beginnen wie beispielsweise Kamm, Kamel etc.

Besonders kritische Buchstaben sind:

b Be- d De- g Ge- h Ha- k Ka- p Pe- t Te- w We- z Ze-

4.    Kriterium: Das Heraushören von Lauten, auch am Wortanfang, ist für viele Schulanfänger recht schwierig. Die Lautanalyse ist bei Konsonant-Vokal-Folgen einfacher als bei Konsonantenfolgen. Um eine eindeutige Zuordnung zu erleichtern dürfen daher bei Konsonanten keine Namen mit Konsonantenfolgen am Wortanfang ausgewählt werden (/k/ = Kerze, aber nicht Krokodil, Kreis).

5.    Kriterium: Es ist leichter, sich die abgebildeten Begriffe zu merken, wenn die ausgewählten Bilder sehr verschieden sind. Wenn beispielsweise nur Vögel abgebildet würden, dann wäre es selbst für uns Erwachsene äußerst aufwendig, einzelne Zuordnungen zu merken.

6.    Kriterium: Die ausgesuchten Wörter müssen Kindern bekannt sein. Sie müssen aus dem Erfahrungs- und Wortschatz der Kinder stammen. Es dürfen keine Spezialbegriffe (Kinder interpretieren Pudel oder Dackel als Hund, eine Taube oder Wellensittich als Vogel) oder ausgefallene Wörter (Orang-Utan) verwendet werden.

7.    Kriterium: Die ausgewählten Bilder sollten klar strukturiert und eindeutig erkennbar sein. Da Anlauttebellen meist auch in verkleinerter Form für den Schreibtisch und die Hand des Kindes erstellt werden, Müssen die Bilder auch in stark verkleinerter Form noch eindeutig erkennbar sein.